Eiffelturm: der Pariser Klassiker, der immer noch funktioniert
Der Eiffelturm ist das bekannteste Symbol von Paris. Auch wenn man ihn von tausend Fotos kennt, lohnen sich Aussicht, Trocadéro-Blick und Champ de Mars noch immer.
- Lesezeit:
- 5 Min.
- Geprüft am:
- 12.5.2026
- Land:
- Frankreich
- Region:
- Paris und Île-de-France

Kurzüberblick
- Ortstyp
- Sehenswürdigkeit
- Empfohlene Besuchszeit
- 1,5–2,5 Std.
- Andrang
- sehr hoch
- Reservierung empfohlen
- Ja
- Tickets nur online
- Nein
- Beste Zeit
- früher Morgen, Sonnenuntergang
Der Eiffelturm ist einer dieser Orte, von denen man glaubt, sie längst zu kennen. Aus Filmen, Postern, Postkarten und wahrscheinlich aus jedem zweiten Paris-Foto. Doch wenn man direkt unter der Eisenkonstruktion steht, wirkt alles anders.
Der Turm wurde für die Weltausstellung 1889 gebaut und sollte ursprünglich nur vorübergehend stehen bleiben. Heute ist er eines der bekanntesten Wahrzeichen der Welt. Sein Reiz liegt nicht nur in der Höhe, sondern auch darin, wie unterschiedlich er aus jeder Perspektive wirkt.
Warum besuchen
Der wichtigste Grund ist die Aussicht. Schon vom zweiten Stock ist Paris wunderbar lesbar: Seine, Invalidendom, Montmartre, La Défense und die großen Boulevards. Der Gipfel kostet mehr und dauert länger, bietet bei guter Sicht aber den stärksten Effekt.
Praktischer Tipp
Wer eine bestimmte Uhrzeit möchte, sollte über die offizielle Website buchen. Die Treppen bis zum zweiten Stock sind günstiger, der Aufzug bequemer. Öffentliche Verkehrsmittel sind deutlich sinnvoller als das Auto.
Fazit
Der Eiffelturm ist berühmt, touristisch und oft voll. Und trotzdem lohnt er sich. Manche Klassiker sind nicht ohne Grund Klassiker.
Quellen und Prüfung
Quellen zur Prüfung von Preisen, Betrieb, Regeln und praktischen Informationen.
Informationen geprüft am: 12.5.2026